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P.
Rosenberg, H. Mildenberger, |
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Zu
den vergessenen Schätzen der an Kulturgütern so reichen Stadt Weimar
gehören sicherlich die beiden Graphischen Sammlungen des Schloßes und des
Goethehauses. Die französischen Zeichnungen und Aquarelle des XVII. und XVIII.
Jahrhunderts, von der Spätrenaissance bis zum Klassizismus, sind in dort mit zum Teil völlig unbekannten Werken vorbildlich
vertreten: Von Callot, Claude Lorrain, Dughet, Watteau, Boucher bis Natoire, Greuze
und Robertstellt sich dem Betrachter ein beeindruckendes, hervorragend erhaltenes
Panorama französischer Zeichenkunst dar. Unter
der Leitung des ehemaligen Direktors des Louvre Pierre Rosenberg hat ein
Team |
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