Der umfangreiche Bestand
italienischer Majolika der Renaissance in den Kunstsammlungen zu Weimar
geht auf Herzogin Anna Amalia zurück. Den größten Teil erwarb
Großherzog Carl Alexander
Mitte des 19.Jhdts. vornehmlich aus den
Herstellungsorten Urbino und Venedig.
Die Kollektion besteht
überwiegend aus Tellern mit "istoriato" - Malerei,
vor allem Szenen nach Ovids Metamorphosen
oder der antiken Mythologie.
Jedes Objekt wird ausführlich vorgestellt;
eine Übersicht über die Produktionsorte und Werkstätten
und ein
Aufsatz über Sammlungsgeschichte und Herstellungsweise der Majolika
ergänzt den Katalog.